AVAEL-Gründer treffen Kylian Mbappé in Monaco
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Wir waren auf Einladung von Loewe und Jacob & Co. in Monaco – zur Präsentation einer limitierten Luxus-Kopfhörer-Kollektion. Nicht irgendein Produktlaunch: Die Modelle waren mit Diamanten und Edelsteinen besetzt und kosteten bis zu 100.000 Euro. Also genau diese Welt aus Qualität, Luxus und Liebe zum Detail, die uns mit AVAEL ohnehin reizt.
Der Tag auf der Yacht war ziemlich genau das, was man sich davon verspricht:
gute Gespräche, gutes Essen, starke Produkte, interessante Leute. Tim und ich haben uns mit Gästen aus der Luxuswelt ausgetauscht, Kontakte geknüpft und einfach den Tag genossen.
Irgendwann fiel dann der Satz vom Khabliev, auf den wir den ganzen Tag gewartet haben:
„Kylian Mbappé ist auf dem Weg. Ich werde ihn euch vorstellen!“
Da war für mich eigentlich klar: Ich werde ihm ein AVAEL-Armband schenken. Ich hatte vorsorglich alle Farben unserer Kollektion einstecken.
Dann kam Mbappé an Bord
Wenig später kam Bewegung rein. Leute drehten sich um, Kameras gingen hoch, plötzlich war sofort mehr Spannung auf dem Deck.

Während auf dem Deck weiter Gespräche liefen, war Kylian Mbappé mit seiner Entourage im privaten Bereich der Yacht – zusammen mit dem CEO von Loewe und einigen lokalen Pressevertretern aus Monaco.
Tagsüber hatte der Loewe-CEO Khabliev schon zu uns gesagt: Wenn sich später die Gelegenheit ergibt, stellt er uns vor. Und genau so kam es dann!
10 Minuten Gespräch – und dann kam der perfekte Moment
Irgendwann kam eine Dame aus dem Team zu Tim und mir und sagte, dass wir jetzt mitkommen können. Also sind wir rüber in den privaten Bereich der Yacht.
Drinnen war einiges los: Management, Gäste, Presse, Leute aus Monaco.
Und mittendrin Kylian.
Der Loewe-CEO hat uns kurz vorgestellt – und dann hatte ich plötzlich diese 10 Minuten, die man sich vorher natürlich genau so erhofft. Wir haben über die neuen Loewe-Kopfhörer gesprochen, über Design, über Sound, über die Idee hinter der Zusammenarbeit – Kylian ist ja Markenbotschafter.
Und klar: Über Fußball haben wir natürlich auch gesprochen. Es war ein entspanntes, gutes Gespräch. Tim hat alles mitgefilmt. Dann kam irgendwann das Zeichen von seiner PR-Agentin: Langsam zum Schluss – Kylian muss jetzt rüber in den öffentlichen Bereich der Yacht.
Und genau da dachte ich mir: Jetzt.
„Blue. For France.“
Also habe ich ihm gesagt: „Ich hab noch ein kleines Geschenk für dich.“
Ganz ehrlich: In dem Moment war ich deutlich nervöser als beim Gespräch.
Ich hole den kleinen Stoffbeutel raus – und natürlich kriege ich die Bänder erstmal nicht richtig zu greifen. Klassiker. Kylian schaut interessiert rein.
Schaut kurz auf die Farben.
Bleibt beim hellblauen Band hängen.
Und sagt: „Blue. For France.“
Da musste ich kurz grinsen. Weil: besser hätte man’s nicht schreiben können.


Danach erstmal kurz durchatmen
Als das erledigt war, bin ich direkt rüber zu Tim.
Mein erster Satz: „Sag bitte, dass du das drauf hast.“
Tim schaut mich an, grinst und sagt: „Alles.“

Und da war einfach nur Erleichterung. Weil du dir so einen Moment natürlich vorher ausmalst – aber nie weißt, ob’s am Ende wirklich klappt.
Und wenn’s dann klappt, ist’s einfach ein gutes Gefühl.
Monaco, Mitternacht und ein ziemlich guter Start in meinen Geburtstag
Später ging’s noch mit ein paar Leuten von der Yacht weiter in einen privaten Club. Monaco bei Nacht ist eh speziell – aber an dem Abend war’s nochmal ein Stück besser.

Kurz vor Mitternacht saßen Tim und ich da, haben angestoßen und mussten einfach lachen. Nicht, weil es so surreal war. Sondern weil wir wussten: Das war einfach ein verdammt runder Tag.
Und als Start in meinen Geburtstag hätte ich mir ehrlich gesagt nichts Besseres für mich und AVAEL wünschen können.